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Unsere Redakteure im Januar 2022

Unsere HOT Redaktion

Redakteure: Dustin Mögling, Bastian Müller, Kim lorenz, Robin Rothe, Leon Sauer, Felix Walther, Mika Krobitzsch

Gemeinschaftsschule „Bertolt Brecht"

Redaktion HOT, Raum 201 

Eichsfeld 10

06237 Leuna OT Zöschen

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Das Schönste am Frühling sind die Osterferien, da stimmt ihr mir sicher zu. Im Moment nerven uns die lieben Lehrer total mit Leistungskontrollen und Klassenarbeiten, um so mehr freue ich mich auf ein paar Ferientage, an denen chillen angesagt ist. Mieps und ich wollen so zu sagen gemeinschaftlich chillen. Bis heute stand unseren Plänen auch nichts im Wege. Bis heute! Mein Papa hat uns alles verdorben, denn seine Pläne sehen anders aus und ich soll da eine wichtige Rolle spielen. Er hat ein paar Tage Urlaub und will nicht wie wir stressgeplagten Schüler chillen, sondern renovieren. Und mich kann er als Handlanger sehr gut gebrauchen. So`n Mist. Zwei Tage werde ich ihm helfen müssen, naja, das ist gerade noch zu verkraften. Mein treuer Mieps will mich unterstützen, aber dann wird gechillt.

Jetzt ist aber leider noch Schule und da gibt es auch einiges zu erzählen. In der vergangenen Woche hatten wir ein bisschen Abwechslung, denn es war Projektunterricht angesagt. Mieps und ich trugen sich in ein Naturprojekt ein, das die Aufgabe hatte, den ehemaligen Schulgarten wieder urbar zu machen. Der dicke Speckmann freute sich schon Wochen vorher auf das Kochprojekt mit dem bekannten Fernsehkoch Hubertus Leckerli aus der Schweiz, den unser Schulleiter im Luxusurlaub dort kennengelernt hatte. Essen ist nun mal Speckis Leidenschaft. Dann kam aber alles ein bisschen anders. Specki hatte wohl ganz vergessen, dass vor dem Essen das Kochen und Zubereiten kommt und das kann schon ein Knochenjob sein. Während Mieps, ich und die anderen Gartenfreunde gerade gemütlich mit dem Umgraben des Schulgartenurwaldes beschäftigt waren, keuchte Specki ins Freie und stöhnte: „Alter, ich will doch kein Sternekoch werden! Der (damit meinte er die berühmte Kochpersönlichkeit aus der Schweiz) scheucht uns zwischen den Kochtöpfen hin und her. Und wisst ihr, was am Ende auf dem Teller liegt? Da wird nicht mal ein Vogel davon satt!“ Der arme Kochlehrling plumste verzweifelt auf eine Bank, schüttelte mit dem Kopf und schimpfte: „Wenn ich mich beim Kochprojekt nicht mal sattessen kann, dann können die das alleene machen! Ich weiß nicht, was die in der Schweiz essen, aber bei meiner Mutter kommt was Richtiges auf den Tisch. Da spiele ich doch lieber Maulwurf im Schulgarten!“ Jetzt mussten Mieps und ich einschreiten und unseren völlig verzweifelten Mitschüler wieder aufrichten. Denn mal unter uns gesagt, zur Gartenarbeit taugt der Hubert Speckmann am allerallerwenigsten. Tecumseh Schmidt, der sonst meist ein Rad ab hat, war diesmal auf unserer Seite und spielte auch mit. Ich legte freundschaftlich den Arm um den zusammengesunkenen Kochspezialisten und redete beruhigend auf ihn ein: „Na, mein Guter, stell dir das Umgraben bloß nicht so einfach vor. Schau mal, der Mieps hat schon einen ganz roten Kopp von dieser Wahnsinnsanstrengung. Da hast du`s in der Küche doch viel gemütlicher.“ Und tatsächlich sah mein Kumpel rot wie eine Tomate aus, machte noch einen Spatenstich, verdrehte die Augen und fiel um. Der Tecumseh schrie fortwährend: „Oh Leute, ich habe Rücken!“, griff sich ans Gesäß und lag dann auch flach. Ich weiß nicht, wo der seinen Rücken hat! Auf Specki machten diese schauspielerischen Höchstleistungen einen gewaltigen Eindruck. „Grass Alter!“, kommentierte er die Vorstellung, „da werde ich dann doch mal wieder zum Leckerli in die Küche wandern. Ihr armen Kerle seit ja wirklich nicht zu beneiden.“ Dabei schaute er uns mitleidig an und trabte wieder ab. Mittlerweile war Mieps auch aus seiner „Ohnmacht“ erwacht, nur Tecumseh behauptete immer noch, dass er „Rücken“ habe. „Du fauler Sack willst dich nur vorm Umgraben drücken“, schrie ihm Mieps charmant zu. Unser Mitschüler verhielt sich wieder mal überhaupt nicht wie ein Häuptling, aber wir zerrten ihn hoch und bis Mittag hatten wir den Schulgarten im Griff.

Na, wenn wir diesen Knochenjob geschafft haben, werden uns Papas Renovierungsattacken auch nicht umhauen!

Einen stressfreien Frühling wünscht euch Olli.

 

Wer liest am besten?

Alljährlich findet bundesweit der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels statt, der zur Entwicklung von Lesefreude und Lesemotivation beitragen möchte. Allen Schülern der 6. Klassen wird die Möglichkeit geboten, eine eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken.

Zunächst fanden im November die Klassenausscheide in den beiden 6. Klassen statt und die drei besten Leser aus den Klassen trafen sich dann am 03. Dezember zum Schulausscheid. Alle Vorleserinnen und Vorleser gaben sich viel Mühe, aber am Ende gewann Melina Dittmar aus der Klasse 6b. Sie wird unsere Schule Ende Januar beim Kreisausscheid in Merseburg vertreten. Wir wünschen ihr auch dort viel Erfolg!

Gemeinschaftsschule in Zöschen?

Dazu gibt es ja schon auf unserer Schulseite im Internet etwas zu lesen und auch die Presse beschäftigte sich damit. HOT möchte das Thema ebenfalls aufgreifen. Nachdem unsere Schule eine Absichtserklärung zur Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule an das Landesschulamt verfasst hat und diese dort auch positiv aufgenommen wurde, könnte bereits ab 2020 das längere gemeinsame Lernen an unserer Schule beginnen. Die Vorteile liegen für uns darin, dass sich diese Schüler nicht gleich nach der 4. Klasse für ihren weiteren Bildungsweg entscheiden müssen, sondern erst später. Das heißt, man kann noch ein bisschen länger darüber nachdenken, welchen Schulabschluss man anstrebt und wie die berufliche Zukunft danach aussehen soll. Das ist sinnvoll und einleuchtend. Noch ist nichts entschieden, aber HOT bleibt dran und wird euch über die weiteren Entwicklungen berichten.

Wie lebt und arbeitet eine Schriftstellerin?

Für 80 Minuten konnte die 8b in die Welt der Literatur der Schriftstellerin Simone Trieder eintauchen. Es gelang ihr, in einer sehr persönlichen Atmosphäre ihr Leben und Schaffen darzustellen. Keine Frage blieb unbeantwortet. Von ihrem ersten Kinderbuch „Mein Herz knistert auf Papier“ bis zu „Im Prinzip lieb“, ihre Bücher trafen auf Interesse.

Die Autorin erzählte nicht nur über Familie und Beruf, sondern auch über die Entstehungsgeschichte ihrer Texte. Das neueste Buch von Simone Trieder „Unsere russischen Jahre“ erschien im September.

Jedes Jahr spielen sich auch in meiner family im Dezember immer wieder die gleichen Rituale ab. Mama verschanzt sich in der Küche, um säckeweise Plätzchen zu backen. Papa gewinnt wie immer den weihnachtlichen Haus-Dekorationswettbewerb mit unseren Nachbarn, weil er zu den schon vorhandenen 60 000 Glühlämpchen noch 5000 mehr installiert. Ich darf Papa bei dieser tagelangen Aktion helfen, da kann ich murren, wie ich will. In diesem Jahr hatte Mieps, mein bester Kumpel, Mitleid mit mir und rettete mich am dritten Tag mit der Parole: Üben für die Mathe-Klassenarbeit. Das hat Papa eingesehen. Wir haben wirklich geübt, der Mieps und ich!!!

Omma schreibt immer noch mindestens 36 Weihnachtskarten, obwohl sie einen Computer und ein Handy hat. So ist eben die Omma. Nur bei meiner großen Schwester ist in diesem Jahr alles ein bisschen anders. Die sitzt seit gestern in ihrem Zimmer und flennt. Außerdem verweigert sie die Nahrungsaufnahme. Papas netter Kommentar dazu: „Schaden kann das nicht!“ Also, ich finde, er übertreibt wie immer, denn Susi ist nicht dick, nur ein bisschen kernig. Und wisst ihr, warum sie diese Show abzieht? Wegen Baltasar Schmidt, einem Kunststudenten, der sie plötzlich nicht mehr liebt. Das ist übrigens der große Bruder vom schönen Tecumseh Schmidt aus der Zehnten, der außer angeben nicht viel kann. Ach ja, eins kann er noch: dumm rumlabern. Aber der Baltasar ist eigentlich ein netter, kluger, also kurz gesagt eben das genaue Gegenteil von seinem Bruder. Warum er von Susi nichts mehr wissen will, habe ich nicht herausbekommen. Ich hoffe nur, dass meine Schwester noch vor Weihnachten wieder normal wird.

Ein gruseliges Weihnachtsritual habe ich noch vergessen: Tante Wallys Androhung, uns über die Feiertage zu besuchen. Papas Schwester wohnt in Wuppertal und zu ihr gehört auch noch meine nervige, geschminkte Cousine Chantal Vanessa Hillary, genannt Chantal. Die letzten Jahre hatten wir „wallyfreie“ Weihnachten, ach war das angenehm. Und in diesem Jahr? Gestern hat Tantchen dem Papa geappst, dass sie wieder mal in festen Händen ist und mit dem neuen Onkelchen auf der Skihütte Weihnachten verbringt. Zum Glück verschickt sie Chantal nicht zu uns. Die darf alleine zu Hause bleiben, weil sie doch jetzt schon erwachsen und sooo vernünftig ist. Ob Tante Wally ihre Wohnung nach Weihnachten wiedererkennt?

Eben ruft mein Papa, dass es jetzt losgeht zum Christbaumschlagen. Obwohl es an so vielen Stellen frisch geschlagene Weihnachtsbäume zu kaufen gibt, besteht er auf selber schlagen im Wald und da muss ich mit. Diesmal hilft mir kein Mieps mit der Parole: Mathe üben.

Fröhliche Weihnachten wünscht euch Olli!

Der Umgang mit Kindern macht mir Spaß.“

Na, das wurde aber Zeit! Eigentlich waren wir der Meinung, schon alle Lehrer interviewt zu haben. Bis wir feststellten, dass Frau Horst in unserer Sammlung noch fehlt. Also machten sich Shanice und Florian auf den Weg. Frau Horst fand trotz vollem Terminkalender Zeit für uns. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

SZ: Seit wann sind Sie Lehrerin an unserer Schule?

FH: Ich bin seit 1983 an der Schule, habe aber auch zwischenzeitlich gleichzeitig an der Borlach-Schule in Bad Dürrenberg unterrichtet.

SZ: Wollten Sie schon immer Lehrerin werden oder hatten Sie früher auch andere Berufswünsche?

FH: Eigentlich habe ich mich im Außenhandel gesehen, was aber schnell kein Thema mehr war und der Lehrer sollte es sein.

SZ: Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit?

FH: Der Umgang mit Kindern macht mir Spaß, das Leben der jungen Menschen ist immer Thema. Ich erfahre, was angesagt ist und natürlich stehen die Erfolge am Ende der 10. Klasse im Vordergrund. Außerdem sollte der Spaßfaktor nie zu kurz kommen.

SZ: Wie würden Sie Ihre eigene Klasse, die 8b, beschreiben?

FH: Meine Klasse ist sehr aufgeschlossen, immer freundlich und ehrlich. Natürlich sind sie mitunter auch faul und brauchen „Zuspruch“ fleißig zu sein.

SZ: Wie kam es dazu, dass Sie eine Tanzgruppe auf die Beine stellten und wie lange machen Sie das jetzt schon?

FH: Alles begann mit einem Mittelalterprojekt an unserer Schule und seit 1990 ist die Tanzgruppe ein fester Bestandteil des alljährlichen Weihnachtsprogramms und zu anderen schulischen Höhepunkten.

SZ: Was würden Sie jemandem raten, der heute Lehrer werden möchte?

FH: Sei konsequent und freundlich!

SZ: Was bedeutet für Sie das Weihnachtsfest und welche Traditionen gibt es da bei Ihnen zu Hause?

FH: Es ist das Fest der Familie, die sich zusammenfindet und ich beschenke zu gerne jemanden, am liebsten meine Kinder und Enkelkinder.

Kurzfragen:

Lieblingsessen? – Bratkartoffeln

Lieblingsfarbe? – Ich habe keine.

Lieblingsmusikrichtung? – Hardrock

Lieblingsautor? – Cody Mc Fadyen

 

HOT sagt nochmals Danke für das Gespräch.

 Hallo, Leute,

kurze Vorstellung: Ich bin der Olli und gebe in jeder HOT-Ausgabe ein kleines Statement ab über mich, meine Family, meine Penne, Freunde … Zu meinen Leuten gehören die Mama, der Papa, meine große Schwester Susi und die Omma, die gute Seele unserer Sippe. Außerdem gibt`s da noch Tante Wally in Wuppertal (Papas Schwester) mit ihrer charmanten Tochter Chantal, die uns manchmal heimsuchen. Mein bester Kumpel ist der Mieps, wir gehen durch Dick und Dünn.

Schule mache ich ganz gerne, besonders Mathe bei der zarten Frau Schmidt-Köstritz, die noch sehr jung und neu an unserer Schule ist, aber mit uns „Experten“ super klar kommt und lieber ein Glas Wein als ein Glas Bier trinkt, trotz des Namens.

Wollt ihr wissen, wie bei mir ein „ganz normaler“ Schultag abläuft? Na, dann lest mal weiter.

Das Aufstehen fällt mir früh meist nicht schwer. Ich schwinge mich gekonnt aus dem Bett und plötzlich trifft mich ein kalter Schlag! Wollten wir in Französisch heute nicht eine der gefürchteten Vokabelkontrollen schreiben? Na, macht nichts, schnell ein paar Vokabeln in die Handinnenfläche geschrieben und schon fühle ich mich ein bissel besser. Sicher wird sich hin und wieder eine Gelegenheit bieten, einen schnellen Blick auf den Spicker zu werfen.

Den Kampf um den Sitzplatz im Schulbus gewinne ich geschickt gegen den smarten Tecumseh Schmidt aus der 10a. Der guckt zwar blöde, hält aber die Klappe. Mieps steigt an der nächsten Haltestelle zu, wir sind also komplett. Wir genießen die Fahrt, doch da trifft mich der nächste Schlag! Die Unterschrift unter der Englischklassenarbeit habe ich schon wieder vergessen! Während ich noch über eine geschickte Ausrede nachdenke und auch einen freundschaftlichen Rat von Mieps erbitte, hält der Bus schon vor der Schule und ich muss mein Problem erst mal vertagen. Im Klassenraum empfängt mich eine müde Truppe, alle hängen durch. Mein freundliches: „Morgen, Leute!“, wird nur von einem lauten Schmatzen aus der letzten Bank beantwortet. Das gehört zu Speckmann, der genüsslich seine erste Ration Kuchen verdrückt. Dann klingelt`s schon zum ersten Block, Sozialkunde. Plötzlich fällt mir wieder die vergessene Unterschrift in Englisch ein und ich grübele über die ersehnte Ausrede nach. Das hätte ich vielleicht nicht tun sollen, denn irgendwie muss ich doch überhört haben, dass in diesem Moment unser Sozilehrer Herr Smergold ausgerechnet an mich eine Frage stellt. Erst ein Rippenstoß von Mieps bringt mich in die Sozistunde zurück. Leider etwas zu spät, denn ich bekomme vom Lehrer den netten Hinweis, dass ich nach der nächsten Unaufmerksamkeit eine unfeine Stundennote fange. Das ist wirklich nicht mein Tag heute!!

Da kommt die erste große Pause zum Durchatmen ganz recht. Auf dem Schulhof ist wie immer ein buntes Getümmel. In einer Ecke schmusen zwei, in der anderen Ecke können sich zwei überhaupt nicht leiden, bis sich die aufsichtführende Lehrerpersönlichkeit Frau Schmidt-Köstritz mutig dazwischen wirft. Ganz viele glotzen auf ihre Handys. Ich schwatze mit Mieps und versuche auch noch ein paar Französisch-Vokabeln zu speichern und Speckmann schmatzt an seiner zweiten Kuchenration.

Dann kommt der Block der Wahrheit: Französisch. Nicht ein einziges Mal gelingt es mir, auf meinen kunstvollen Spicker zu schauen, denn Madame Fournier (das heißt übrigens Bäcker), unsere Austauschlehrerin aus Fronkreisch, tänzelt frisch und munter die ganze Zeit kreuz und quer durch die Klasse. Ich werde immer nervöser und fühle mich gar nicht wohl, nachdem ich mein Blatt abgegeben habe. Aber dann denke ich mir, wenn sie mich beim Spicken erwischt hätte, wäre es doch noch viel schlimmer und das beruhigt mich ein wenig. Ne 6 wird`s doch nicht werden!

Nach der zweiten großen Pause heißt die nächste Herausforderung Englisch und ich mache mich schon auf eine Tagebucheintragung wegen der vergessenen Unterschrift gefasst. Aber nein, es kommt ganz anders, denn statt Englisch haben wir Musik. Noch nie habe ich so gerne der 9. Sinfonie gelauscht!

Zum Schultagesausklang noch Hauswirtschaft, das Lieblingsfach vom Specki, weil er da im Unterricht futtern kann. Heute stehen italienische Gerichte auf dem Programm und wir kochen fast so gut wie Lafer! Lichter! Lecker! Spagetti, Maccaroni, Tortellini und Pizza. Alles gelingt prima, bis auf die Tomatensoße. Selbst unser Lehrer kann nach einer Kostprobe seine Anweisungen nur noch in Zeichensprache geben.

Und so geht ein „ganz normaler“ Schultag zu Ende. Übrigens, im Schulbus gewinne ich diesmal den Sitzplatzkampf gegen den schönen Tecumseh leider nicht. Dafür stehe ich neben Clarissa Undine Samantha Gretel Schulze, der Neuen in unserer Klasse, die super aussieht, sympathisch rüberkommt und schlau ist. Und der Name haut einen doch um, oder?!

Viel Spaß beim Tag der offenen Tür wünscht euch Olli!

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

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