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Unsere Redakteure im Januar 2022

Unsere HOT Redaktion

Redakteure: Dustin Mögling, Bastian Müller, Kim lorenz, Robin Rothe, Leon Sauer, Felix Walther, Mika Krobitzsch

Gemeinschaftsschule „Bertolt Brecht"

Redaktion HOT, Raum 201 

Eichsfeld 10

06237 Leuna OT Zöschen

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Ein Gespräch über schulische Höhepunkte, Home-Schooling, Pläne, Wünsche und mehr
SZ: Wie ist nach Ihrer Einschätzung dieses Schuljahr angelaufen? Was ist neu an unserer Schule?
HA: Das Schuljahr ist gut angelaufen. Ich habe mich gefreut, so wie ich es schon auf der Schulseite geschrieben habe, dass wir alle froh waren, uns wiederzusehen und nicht mehr von zu Hause arbeiten mussten, sondern dass man sich gegenseitig sieht. Wir hatten auch schönes Wetter zu Beginn. Für unsere 5.Klassen ist es mit dem Geiseltalcamp losgegangen.
Auch da hatten wir wirklich Glück. Nachdem vorher viel Regen war, kamen dann tolle Tage mit Sonnenschein. Auch das ist sehr gut angelaufen. Ganz neu ist, dass wir seit diesem Jahr eine Ganztagsschule mit offenen Angeboten sind. Das war eine Herausforderung für die Kolleginnen und Kollegen, besonders für Frau Zimmermann und Herrn Messinger, die die ganzen Angebote in die Reihe bringen mussten. Im Augenblick laufen am Nachmittag 28 verschiedene Angebote über die ganze Woche und da sind wir ganz froh, dass das angenommen wird von den Schülern. Ich glaube, da sind viele interessante Sachen dabei, die den Schülern auch Spaß machen.
SZ: Wie viele neue Lehrer haben wir bekommen?
HA: Wir haben richtig offiziell Frau Zimmermann als Lehrerin seit dem Sommer. Sie war vorher zwar schon bei uns tätig, aber das war eine befristete Sache. Jetzt ist sie für immer bei uns. Dazu kam Herr Stein, der seinen Vorkurs absolviert hat. Dann kamen noch Frau Kliemt und Frau Windisch. Außerdem haben wir zwei Lehrer im Vorbereitungsdienst, Frau Wunder und Herrn Brösner. Frau Winter hat uns im Sommer verlassen und wir haben eine neue Frau Winter, die den Kunstunterricht übernommen hat, da Frau von Knobelsdorff Ende des Jahres in den Ruhestand gehen wird.
SZ: Welche Höhepunkte wird es in diesem Schuljahr geben?
HA: Wenn alles gut geht, dann sollten wir im nächsten Jahr wieder unsere Exkursionstage vor Ostern und unser Sportfest durchführen dürfen. Dann möchten wir natürlich unseren Parklauf veranstalten und vielleicht auch wieder die zukünftigen Schüler der 5. Klassen zum Schnupperunterricht einladen.
Anmerkung der Redaktion: Zum Zeitpunkt des Interviews waren auch noch die Projektwoche für alle Klassen, der Tag der offenen Tür und das Weihnachtsprogramm in Planung, die leider wegen der aktuellen Corona-Situation ausfallen mussten.
SZ: Wie betrachten Sie aus heutiger Perspektive die Home-Schooling-Phasen im vergangenen Schuljahr?
HA: Ich denke, die erste Phase im Home-Schooling lief ganz gut. Man hat auch gemerkt, dass die Schüler da gut bei der Sache waren. Anhand der Qualität der Rückmeldungen, die die Schüler uns zugesandt haben, lief das alles relativ ordentlich, auch wenn es am Anfang technische Probleme gab. Beim zweiten und dritten Mal als wir in den Lockdown mussten, da hat man dann aber gemerkt, dass die Motivation nachließ. Als wir im Frühjahr zumachen
mussten, war es von Seiten der Schüler nicht mehr so enthusiastisch. Ich glaube, dass das auch am meisten an den Nerven der Eltern, Lehrer und Schüler gezerrt hat, weil es doch eine ganze Reihe von Wochen waren, die man zu Hause alleine vor sich hingearbeitet hat. Da waren dann die Ergebnisse nicht mehr ganz so gut. Das heißt natürlich nicht, dass sich die Schüler gar nicht angestrengt haben. Es war aber nachvollziehbar für uns, dass es irgendwann keinen Spaß mehr macht, sich jeden Tag nur mit den Aufgaben aus dem Internet zu beschäftigen.
SZ: In der Vergangenheit wurde gesagt, dass der Schulhof bzw. das Außengelände der Schule neugestaltet werden sollten. Was ist aus diesen Plänen geworden?
HA: Die Pläne existieren noch immer. Wir hatten am 30. Mai 2018 ein Gespräch darüber, dass die Umgestaltung des Schulgeländes voraussetzt, dass die Schulbusse vom Gelände kommen. Ohnehin halte ich es für gefährlich, wie eng die Busse um die Kurven fahren und wie eng es an den Haltestellen ist. Seitdem habe ich mehrmals versucht, da nachzufragen, wurde aber gebeten vom Saalekreis, vom Amt, mich herauszuhalten. Es passiert trotzdem nichts. Wir hatten vor über fünf Jahren schon eine Schulhofkonferenz und Ideen gesammelt, was wir gerne machen wollen. Aber nach wie vor passiert nichts. Ich habe den Eltern- und Schülerrat gebeten, sich mit dafür einzusetzen, sodass wieder Bewegung in die Sache kommt. Wenn ich mich nicht ganz täusche, sind wir die einzige Schule im Saalekreis, die noch keine Sportanlage hat.
SZ: Was wünschen Sie sich für die Zukunft persönlich für sich und für die Schule?
HA: Ich bin sehr zufrieden, denn ich bin hier gerne Schulleiter. Wenn es nochmals die Möglichkeit gäbe, dann würde ich wieder nach Zöschen gehen. Ich finde, wir haben hier ein sehr gutes Klima zwischen den Lehrern sowie Lehrern und Schülern. Wenn ich durch das Schulhaus gehe, sagen fast alle „Guten Tag“ und sind freundlich, was eine sehr angenehme Atmosphäre ist. Für die Schule wünsche ich mir, dass wir möglichst gut mit Lehrern ausgestattet sind und wenig digital lernen müssen. Das heißt, digital mit Lehrern ja, aber nicht alleine. Persönlich wünsche ich mir, dass ich gesund bleibe und dass meine Kinder ihr Studium so abschließen, wie sie das gerne möchten. Ansonsten bin ich, wie gesagt, recht zufrieden. Und ich möchte immer schön in den Urlaub fahren können.
SZ: Wir bedanken uns für das Interview.
Das Gespräch mit dem Schulleiter führten Bastian und Robin.

Hi Leute,
hier ist endlich wieder Olli mit einem Statement. Denen, die mich noch nicht kennen, stelle ich mich kurz mal vor: Also, ich bin der Olli und schreibe hier immer über mich, meine Familie, meine Schule und was so los ist. Ich gehe jetzt in die 9. Klasse und Mieps ist mein bester Kumpel. Zu meiner Familie gehören Mama, Papa, die Omma und meine große Schwester Susanne, genannt Susi. Sie macht eine Ausbildung zum Patissier, das sind die, die in der Küche für den süßen Kram zuständig sind, also Torten und so`n Zeug. Seit Monaten habt ihr nichts von mir gehört. Genauso lange nervt uns dieses Corona-Virus und vieles ist anders. Als der erste Lockdowm losging, dachten Mieps und ich noch: „Ist doch `ne geile Sache, wenn man die Schule mal ein paar Tage nicht von innen sieht!“ Aus den paar Tagen wurden Wochen, aus einem Lockdown wurden drei. Leute, ich sage es ehrlich. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich mal nach der Schule sehnen würde. Aber genauso war`s. Wenn man alle Home-Schooling-Aufgaben „strebsam“ erledigen wollte, musste man schon jeden Tag straff am heimischen Computer sitzen. Und Mama, die im Home-Office war, fand regelmäßig Zeit, meinen „Arbeitseifer“ zu überprüfen. Ruhe zum Arbeiten hatte ich ausreichend, aber nach ein paar Wochen wurde es mir zu ruhig. Mir fehlten die Kumpels, besonders natürlich Mieps, und sogar das ewige Generve und Gejammere vom dicken Speckmann. Ich hätte auch die hochintelligenten Kommentare von Tecumseh Schmidt, der nun in unserer Klasse eine weitere Ehrenrunde dreht, gerne in Kauf genommen für ein bisschen Normalität.
Von Ruhe konnte der Mieps allerdings nur träumen, denn er hat eine kleine Schwester, die in die 3. Klasse geht. Vor der war er nur sicher, wenn sie mit ihrer Freundin telefonierte oder vor der Glotze saß. Ansonsten wurde der Ärmste massivst von ihr beansprucht. Die Krönung passierte dann im dritten Lockdown, als Jule-Rebecca, so heißt das Kind, sich weigerte, zur Videokonferenz mit ihrer Klassenleiterin zu erscheinen und sich stattdessen demonstrativ im Bad einschloss. Zuvor hatte sie ihren großen Bruder, also Mieps, instruiert, für sie an der Videokonferenz teilzunehmen. Dort sollte er mitteilen, dass Jule-Rebecca so lange im Bad bleiben würde, bis sie Frau Schneidermann, ihre Klassenlehrerin, wieder in echt sehen könne. Die kleine Jule-Rebecca hängt eben sehr an ihrer Klassenlehrerin. Na, ist das nicht süß? So sehr hat die Kleine ihre Lehrerin vermisst. Ich mag unsere Frau Timm zwar auch, aber noch viel mehr mag ich ihre Tochter Tine, die in die Parallelklasse geht. Bloß, die weiß das noch nicht. Mieps meint, ich muss da jetzt endlich mal was dran ändern und „rangehen“. Der Gute sorgt sich immer so um mich. Die „Badezimmeraktion“ käme für uns natürlich nicht in Frage, aber auch wir Großen waren echt froh, als wir wieder mal mit den verehrten Paukern reden konnten.
Mittlerweile ist schon wieder voll Schulstress angesagt. Meine Noten sehen bis jetzt ganz passabel aus, während Mieps wohl einen „Bauen Brief“ bekommen wird, genauer gesagt seine Mutter. In Mathe kapiert er gerade gar nichts, obwohl unsere neue Mathelehrerin Frau Zumsel es sehr geduldig erklärt. Mama machte mir den Vorschlag, mit Mieps eine Lernpatenschaft zu gründen. Papa sieht das etwas skeptisch. Er meint, wenn wir beiden Jungs zusammenhocken, kommt doch nichts schulisch Hochwertiges dabei raus. Wir wollen ihm das Gegenteil beweisen! Das klappt schon!!
Beim nächsten Mal mehr, auch darüber. Euer Olli

Alle Jahre wieder … bricht in unserer Familie das Weihnachtsfieber aus. Und das geht eigentlich schon Mitte November los. Papa rüstet unser Haus mit den 177 265 Glühlämpchen ein, denn er will den Wettbewerb um das schönste Weihnachtshaus in unserer Straße gewinnen. Ich glaube, in diesem Jahr wird er sich wohl mit dem zweiten Platz zufrieden geben müssen, denn die Speckmanns, unsere Nachbarn, kriegen über die Feiertage Besuch von ihren Verwandten aus den USA und die sollen sich doch wie zu Hause fühlen. Also hat Speckis Vater aufgerüstet auf 644 731 Lämpchen, vier blinkende Weihnachtsmänner im Vorgarten, dazu Rentiere, Wichtel, Elfen, eine riesige Krippe mit beweglichen Figuren und drei nickende Christkinder. Im Angesicht solcher „Pracht“ musste Papa einfach aufgeben. Und der Rest unserer Familie ist ihm sehr dankbar dafür. Mama nennt das Kunstwerk unserer Nachbarn eine Kasperbude und selbst unsere Omma meinte, sie hätte noch nie so viel Kitsch auf einem Haufen gesehen. Einen solchen hat unser Familienhund Hasso gestern mitten in die künstlerisch wertvolle Weihnachtskrippe der Speckmanns gelegt. Das war natürlich nicht nett von ihm, aber der Hund hat eben auch Geschmack. Natürlich hab ich alles schnell entfernt. Das Speckmann-Haus sieht so scheußlich aus, aber die USA-Verwandtschaft wird sich sauwohl fühlen.

Omma verbarrikadiert sich ab Mitte November immer in der Küche. Obwohl es überall Stollen zu kaufen gibt, gehört für sie zu Weihnachten die selbstgebackene Stolle. Die Mama hat mir erzählt, dass früher die Stollen immer in die Pakete für die liebe Westverwandtschaft kamen und dazu die wertvolle erzgebirgische Volkskunst. Dafür verschickten die verwandten Bundesbürger solche hochwertigen Dinge wie Backpulver, Margarine, Feinstrumpfhosen, Schokolade, Kaffee, über die sich die Ostverwandten wahnsinnig freuten. Den Tausch fand ich doch sehr ungerecht, aber die Mama hat mich belehrt, warum sie sich damals über solche Dinge freuen konnten. Papas Schwester, die Tante Wally aus Wuppertal, freut sich auch heute noch über die grandiose Stolle von Omma, weil es eben in Wuppertal diese Spezial-Omma-Stolle nicht gibt und die Wally sowieso nicht backen kann. Ich bin überhaupt nicht scharf auf ein Geschenk von Tante Wally. Doch! Das schönste Geschenk wäre, wenn die Tante und ihre nervige Tochter uns zu Weihnachten nicht besuchen würden. Aber das ist in diesem Jahr leider noch nicht entschieden.

Die jährliche Jagd auf den schönsten Weihnachtsbaum gehört natürlich auch zum Weihnachtsstress. Papa steht meist auf Selberschlagen. Da muss ich dann immer mit und die stundenlange Suche in der eiskalten Botanik ist echt ätzend. Dort gibt es zwar meistens Glühwein, der ein bisschen einheizt, aber ich bekomme ja immer nur die Kindervariante.

In meiner Schule wird wie bei euch fleißig für die Weihnachtsaufführung geprobt. In diesem Jahr spielen wir das Stück „Weihnachten bei Familie Krawunder“. Da geht es um den ganz normalen Weihnachtswahnsinn. Mieps und ich waren auch beim Casting und wir dürfen zwei Familienmitglieder spielen. Ich bin der Sohn Kevin Krawunder, der Weihnachten am liebsten abschaffen will. Mieps spielt den Onkel Jochen Krawunder, der sich Weihnachten immer bei seiner Familie durchfrisst. Ich finde das Stück toll, denn die zierliche Tabea Surbier aus der Parallelklasse spielt meine Schwester Priscilla Krawunder, die total auf Weihnachten steht und sich deswegen mit Kevin (also mit mir) ständig in die Wolle kriegt. Und wer sich außerdem noch mit wem wegen Weihnachten in die Wolle kriegt, zeigt unser Stück. Am Schluss der Handlung sitzt aber die Familie Krawunder ganz friedlich vor dem Fernseher und schaut den Weihnachtsfilm. Welchen? Das ist aber eine komische Frage! Natürlich „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“!!

Euch wünsche ich viel Spaß beim gleichnamigen Theaterstück und

                                                                                                       ein frohes Weihnachtsfest!

Schule aktuell

 

Projektwoche

Das war schon eine aufregende Woche vom 11. bis 15. November! Schule einmal ganz anders - Das kam bei vielen gut an! Jede Klassenstufe beschäftigte sich mit einem eigenen Projekt. Die Themen waren sehr weitgefächert: Olympiade / Arme Welt-Reiche Welt / Magnetismus / Geometrische Körper im Alltag / Globalisierung / Bertolt Brecht. Die Ergebnisse wurden am Freitag in der Turnhalle präsentiert und die konnten sich sehen lassen. Da sah man Power Points, Simple Shows, Gebasteltes, Konstruiertes, Gespieltes und mehr. Anschließend zum Tag der offenen Tür konnten sich dann die Gäste von den tollen Produkten dieser Projektwoche überzeugen. Was kam bei euch besonders gut an? Viele Schüler nannten die Gruppenarbeit, dass man selbst eine Arbeitsgruppe wählen konnte und dann gemeinsam am Ziel gearbeitet hat. Einige wünschten sich noch mehr Stationen und Experimente, andere lobten insbesondere das konstruktive Arbeitsklima. Letzteres konnte man im Schulhaus regelrecht spüren, denn trotz der offenen Räume und der Bewegung in den Fluren geschah das alles in einer angenehm ruhigen Atmosphäre. Da kann man nur sagen: Auf ein Neues im nächsten Jahr!

Was uns aufgefallen ist!

Trotz der Ordnungsklassen jede Woche sieht es in einigen Schulhofbereichen recht schmuddelig aus. Papierchen auf den Wegen und dem Rasen, teilweise sogar ganze Frühstücksbeutel. Leute, muss das sein? Macht bitte die drei Schritte mehr zu einem der Abfallbehälter! Das ist doch wirklich nicht zu viel verlangt!

Dass Schüler Mützen, Schals und sogar Jacken und Pullover in der Schule vergessen, hat es schon immer gegeben. Meistens fällt es demjenigen dann doch mal auf, dass etwas fehlt und er begibt sich im Schulhaus auf die Suche oder meldet sich beim Hausmeister. Aber es gibt auch ganz Hartnäckige, die vermissen ihren Kram, sogar Jacken, wochenlang nicht! Momentan wandert ein Schal durch das Schulhaus von einer Sitzecke zur anderen, dann zum Treppengeländer und wieder zurück. Zuletzt lag das gute Stück in einem Papierkorb. Nur mal ein kleiner Tipp: Fundsachen nimmt gerne der Hausmeister entgegen!

Interview mit Frau Schmieding

 

Unsere neuen Redakteure Luca und Fabian trafen sich mit ihrer Klassenlehrerin mal außerhalb des Unterrichts für dieses HOT-Interview:

SZ: Seit wann arbeiten Sie als Lehrerin und warum haben Sie diesen Beruf ergriffen?

FS: Ich arbeite seit 2013 als Lehrerin und ich bin über Englisch zum Lehrerberuf gekommen. Ich wollte gerne etwas mit Englisch machen, aber Englisch auf Diplom war mir zu perspektivlos. Deswegen habe ich mich für das Lehramt entschieden. Jetzt bin ich sehr, sehr glücklich mit meiner Berufsentscheidung, weil ich jeden Tag diese wundervolle Sprache sprechen kann und das genau das ist, was ich machen möchte.

SZ: Was wollen Sie als Klassenleiterin mit Ihrer 5. Klasse erreichen?

FS: Ich möchte natürlich, dass wir uns alle immer gut verstehen, dass wir gut miteinander arbeiten können und immer ehrlich und respektvoll miteinander umgehen. Und dann möchte ich auch, dass meine Kollegen und ich die Klasse so gut begleiten können, dass alle die für sie bestmöglichen Leistungen erbringen können und langfristig unsere Schule mit dem für sie besten Abschluss verlassen.

SZ: Wo sind Sie zur Schule gegangen und welche Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer Schulzeit?

FS: Ich bin in Hamburg zur Schule gegangen. Ihr wisst ja, dass ich in Hamburg geboren und aufgewachsen bin. Ich war meine gesamte Schulzeit an einer Schule, in die ich eingeschult wurde und dann auch mein Abitur gemacht habe. Das war die Max-Brauer- Schule in Hamburg-Bahrenfeld. Meine Schulzeit war die meiste Zeit schön. Ich erinnere mich an unseren Schüleraustausch mit Frankreich in der 8. Klasse und eine England-Fahrt in der 12. Klasse. Unsere Fächer hießen ein bisschen anders. Ich hatte zum Beispiel kein Hauswirtschaft, dafür aber ein Fach, das hieß Arbeitslehre. Da haben wir zum Beispiel Sitzkissen genäht. Von der 2. bis zur 12. Klasse sind wir jedes Jahr weggefahren. In der 5. Klasse haben wir sogar zwei Klassenfahrten gemacht, das war schön. Na, so ein bisschen Schule mussten wir nebenbei auch noch machen (lacht).

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

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