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Unsere Schule ist eine sehr familiäre Schule …“

HOT im Gespräch mit der neuen stellvertretenden Schulleiterin

SZ: Sie sind seit Beginn des Schuljahres stellvertretende Schulleiterin an unserer Schule. Was hat Sie an dieser neuen Herausforderung gereizt?

FA: Ich bin seit 1991 an der Schule, habe hier also viel miterlebt.

2016 kam ein neuer Schulleiter zu uns und stellte sein Konzept für die Schule vor. Die Ideen, die er hatte, haben mir gefallen, also wollte ich ebenfalls etwas zur Weiterentwicklung der Schule beitragen. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, diese Funktionen zu übernehmen.

SZ: Was gehört eigentlich zu den Aufgaben eines stellvertretenden Schulleiters? Welche Aufgaben nehmen die meiste Zeit in Anspruch?

FA: Zur Hauptaufgabe gehört, dass der Stundenplan gemacht wird und dass die Abläufe in der Schule reibungslos funktionieren. Natürlich muss auch der Vertretungsplan erstellt werden und auch außerhalb der Schule müssen Projekte und Veranstaltungen geplant werden. Die meiste Zeit nehmen viele organisatorische Dinge in Anspruch, z.B. Probleme der Eltern. Kollegen und Schüler haben auch manchmal Sorgen und Nöte und das beansprucht ebenfalls Zeit.

SZ: Im Sekretariat geht es vor allem in den Pausen manchmal ziemlich hektisch zu, weil Schüler irgendetwas auf dem Herzen haben. Nervt Sie das manchmal, denn Sie haben doch auch die Pause verdient?

FA: Genervt bin davon nicht, denn mir macht die Zusammenarbeit mit den Schülern Spaß. Deswegen bin ich ja auch Lehrerin geworden. Es sind immer mal Phasen, die etwas anstrengender sind, aber im Laufe eines Unterrichtstages, ab 13:00 ebbt dann alles stark ab und es kehrt Ruhe ein.

SZ: Sie sind viele Jahre immer Klassenleiterin gewesen. Vermissen Sie es, eine eigene Klasse zu haben?

FA: Im Moment hatte ich noch nicht so viel Zeit es zu vermissen, aber ich denke schon, dass es eine schöne Erfahrung gewesen ist. Es war toll als Klassenleiterin tätig zu sein und den Kontakt mit Eltern und Schülern enger zu haben. Aber ich denke, dass die neuen Aufgaben mir auch die Möglichkeit geben, mit Eltern und Schülern zusammenzuarbeiten.

SZ: Sie kennen unsere Schule sicher sehr gut, weil Sie schon viele Jahre hier arbeiten. Was würden Sie jemandem, der die Schule nicht kennt, gerne über sie erzählen?

FA: Unsere Schule ist eine sehr familiäre Schule, wir kennen uns alle sehr gut und arbeiten gut zusammen. Außerdem haben wir eine angenehme Atmosphäre. Eltern, Schüler und Lehrer arbeiten gut zusammen. Es geht recht harmonisch zu und wir veranstalten viele Projekte. Viele Schüler kommen gerne zu uns in die Schule, weil die genannten Dinge unsere Schule besonders auszeichnen.

SZ: Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?

FA: In meiner Freizeit mache ich gerne Sport, hauptsächlich Leichtathletik, aber ich gehe auch gerne Radfahren, Inlineskaten und im Winter fahre ich Ski alpin. In den Ferien verreise ich sehr gerne in verschiedenste Ecken der Welt, weil ich denke Weltanschauung kommt auch dadurch, dass man sich die Welt anschaut.

SZ: Wir wünschen Ihnen immer Freude an Ihrem Job und bedanken uns für das Gespräch.

Das Gespräch führten Shanice und Florian.

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

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